Schulen im Kampf gegen psychosoziale Belastungen stärken

Das gemeinsame Lernen und Zusammensein ist für die soziale und emotionale Entwicklung junger Menschen von großer Bedeutung. Kinder und Jugendliche leiden daher besonders stark unter den coronabedingten Einschränkungen. Gerade die Schulschließungen haben zu erhöhter psychischer und sozialer Belastung geführt.
Um den gestiegenen Bedarf an Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Schulkindern Rechnung zu tragen, sollen die vorhandenen Programme von Bund und Land weiter ausgebaut werden. So sollen neben zehn zusätzlichen Beratungsstellen auch neue Lerngruppen ermöglicht und die Ressourcen für Schulsozialarbeit für mindestens zwölf Monate erhöht werden. Dafür sollen Landesmittel bereitgestellt werden. Ein entsprechender Antrag der rot-grünen Regierungskoalition wurde in der gestrigen Bürgerschaftssitzung verabschiedet. Weitere Informationen finden Sie in einer Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion.
 
Bildquelle: Pixabay

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