Geschäfte in der Rahlstedter Straße: Erst die Bauarbeiten und dann Corona

Die Rahlstedter Straße (neue Velouroute) wird komplett neu instandgesetzt – in einigen Teilabschnitten ist sie bereits fertig. Wir Auto- und Radfahrer können uns nach den Verkehrseinschränkungen der Baustellenzeit darüber freuen. Für Ladenbesitzer und Gewerbetreibende bedeuten Baustellenzeiten aber immer auch Umsatz- und Einkommensverluste, die im Nachhinein wieder erwirtschaftet werden müssen.

Und die Geschäfte in der Rahlstedter Straße wurden sogar doppelt hart getroffen. Zwar erfolgten bereits während der langen Baustellenphase einige Hilfsmaßnahmen, um die Härten abzumildern. Und im November 2019 konnten die Geschäftsbesitzer zunächst wieder aufatmen, als dann endlich wieder freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer möglich war.

Aber dann kam Corona – und damit eine Situation, mit der keinder vorher rechnen konnte. Für die Ladenbesitzer und die Gewerbetreibenden in der Rahlstedter Straße war die Zeit zwischen Baustelle und Corona viel zu kurz, als dass sie sich von den Umsatzeinbrüchen hätten erholen können.

Astrid Hennies: „Für uns Politiker geht es nun darum, aufgrund dieser besonderen Konstellation und Doppelbelastung, auszuloten, welche Fördermöglichkeiten für einzelne Geschäfte und Gewerbe in der Rahlstedter Straße greifen könnten.

Dafür war ich heute mit unserem Finanzsenator Andreas Dressel vor Ort im Gespräch. Wir konnten weitere Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigen und bleiben weiter dran. Undauch jede und jeder Einzelne kann die Läden vor Ort unterstützen: jeder Einkauf hilft!

 

Im Bild: Mit Conny Zander-Oloffson, Erste Vorsitzende des Rahlstedter Netzwerkes, und Andreas Dressel, Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg