Liebe Rahlstedterinnen, liebe Rahlstedter,

am 23. Februar 2020 haben Sie die Wahl: Sie wählen die neuen Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft. Auch ich stelle mich wieder zur Wahl und kandidiere auf Platz 2 der Wahlkreisliste Rahlstedt.

Ich wohne seit vielen Jahren in Rahlstedt, meine beiden Kinder sind hier geboren und aufgewachsen. Seit 2015 vertrete ich als Ihre Abgeordnete den Wahlkreis Rahlstedt in der Hamburgischen Bürgerschaft. Durch zahlreiche Gespräche weiß ich von Wünschen, Sorgen und Belangen, der Menschen hier im Stadtteil. Für sie habe ich mich in den vergangenen Jahren eingesetzt – und auch in Zukunft möchte ich mich für Ihre Interessen stark machen.

Hierfür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen.

Hamburg ist eine lebenswerte Stadt. Ob Wohnungsneubau, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Fahrradwege oder gute Betreuungsangebote für unsere Kinder: In den vergangenen Jahren haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für die Menschen, die hier leben, viel erreicht – und wir haben noch viel vor.

Hamburg braucht auch in Zukunft eine starke Sozialdemokratie mit einer Regierung, die einen realistischen Plan für unsere Stadt hat, die Entscheidungen konsequent und verlässlich trifft, ständig im Dialog mit allen Beteiligten bleibt und die ganze Stadt im Blick hat. Dafür steht die SPD – dafür steht unser Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher – und dafür stehe ich.

Kommen Sie mit mir ins Gespräch. Denn nur gemeinsam können wir unsere Stadt und unser Rahlstedt, Oldenfelde und Meiendorf weiter voranbringen!

Herzlichst
Ihre Astrid Hennies

 


Unsere Politik für Hamburg und Rahlstedt:

Wir schaffen bestmögliche Bildungsangebote

Als Bildungspolitikerin sind mir bestmögliche Bildungsangebote für unsere Kinder und Jugendlichen ein Herzensanliegen. Jedem Menschen müssen auf der Grundlage seiner Befähigungen die besten Bildungschancen ermöglicht werden – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Nur so ist ein selbstbestimmtes Leben möglich.

Wir haben durch gebührenfreie Kitas und den flächendeckenden Ganztag an Schulen dafür gesorgt, dass unsere Kinder vorbildlich betreut und ausgebildet werden. Wir werden bis 2030 mehr als vier Milliarden Euro in den Schulbau investieren und damit mehr als die Hälfte aller staatlichen Schulen sanieren, erneuern und ausbauen. Zusätzlich werden wir über 40 neue Schulen bauen. Denn bis 2030 werden wir als familienfreundliche Stadt bis zu 25 Prozent mehr Kinder beschulen, gleichzeitig soll die Qualität weiter wachsen. Auch bei uns in Rahlstedt werden die allermeisten Schulen erweitert werden. Mit allen Beteiligten vor Ort bleibe ich dafür gerne in einem guten Austausch.

Wir stehen für „Gute Arbeit“

Hamburg ist eine Stadt der Chancen und der guten Arbeit. So viele Menschen wie nie zuvor finden in Hamburg eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Wir setzen uns dafür ein, dass jede Arbeit fair bezahlt wird sowie familienfreundlich und altersgerecht gestaltet ist. Wir haben dafür gesorgt, dass befristete Beschäftigung bei der Stadt Hamburg zurückgedrängt wird. Da, wo die Stadt als Arbeitgeberin Tarifverträge mitgestaltet, wird ein Mindestlohn von 12 Euro vereinbart.

Wir wollen in allen von der Stadt beeinflussbaren Bereichen dafür Sorge tragen, dass die Prinzipien von „Guter Arbeit“ überall gewährleistet sind – die Stadt muss hier Vorbild sein. 

Wir denken Wohnungsneubau und Grünflächenerhalt zusammen

Bezahlbares Wohnen für alle zu schaffen – das ist die zentrale Herausforderung für unsere Stadt. Wir wollen, dass es sich alle Menschen in unserer Stadt leisten können, hier zu wohnen. Die Mieten dürfen nicht durch die Decke gehen. Seit 2011 haben wir daher ein ambitioniertes Wohnungsprogramm auf den Weg gebracht. Hierdurch konnten mehr als 60.000 Wohnungen gebaut werden – was dazu beigetragen hat, dass die Mieten in Hamburg deutlich weniger stark gestiegen sind als in vergleichbaren Großstädten. In den kommenden Jahren wollen wir pro Jahr für 10.000 Wohnungen Baugenehmigungen erreichen, davon 3.000 Sozialwohnungen.

Um die Lebensqualität in unserer wachsenden Stadt zu sichern, müssen wir gleichzeitig Hamburgs grünen Charakter bewahren. Gemeinsam mit dem Naturschutzbund haben wir einen Konsens erzielt, der eine nachhaltige Stadt- und Wirtschaftsentwicklung mit den Zielen einer sparsamen Flächeninanspruchnahme und dem Schutz der Natur kombiniert.

Hier bei uns in Rahlstedt sind wir bereits jetzt von viel Grün umgeben. Neben zahlreichen Parks und Grünanlagen gibt es gleich drei Naturschutzgebiete im Stadtteil. Zwei davon – der Höltigbaum und das Stapelfelder Moor – werden aktuell um gut 25 Hektar erweitert. Damit kommen wir unserem Ziel immer näher, mehr als 10 Prozent der Landesfläche unter Naturschutz zu stellen.

Wir setzen auf einen modernen Mobilitätsmix

Mit neuen, barrierefreien Haltestellen, einer Taktverdichtung und längeren Zügen sorgen wir für ein attraktiveres Angebot bei Bahnen und Bussen – und setzen damit konkrete Anreize, vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Dies dient auch dem Klimaschutz.

Seit 2018 sind alle von Rahlstedt aus genutzten U-Bahn-Haltestellen barrierefrei. Mit dem U-Bahnhof Oldenfelde haben wir aktuell einen weiteren Halt im Stadtteil erhalten, der tausenden Menschen schnellere und bequemere Wege ermöglicht. 2020 soll zudem mit dem Bau der S-Bahn-Linie S4 begonnen werden – so dass wir hier im Nordosten zukünftig auch an das Hamburger S-Bahn-Netz angeschlossen sind.

Wir wollen Hamburg zur Fahrradstadt ausbauen – dies ist ein weiteres wichtiges Ziel unserer Politik. Bis Mitte der 2020er Jahre soll der Radverkehrsanteil auf 25 Prozent steigen. Dafür haben wir jährlich 30 bis 40 Kilometer neue komfortable Radwege gebaut und denken den Radverkehr bei Straßensanierungen immer gleich mit. Aktuell hat Rahlstedt zudem seine erste StadtRAD-Verleih-Station im Ortskern von Rahlstedt bekommen.

 

Ausführliche Informationen zu unseren Zielen für Hamburg finden Sie in unserem Regierungsprogramm.

Eine Bilanz unserer bisherigen Regierungsarbeit finden Sie in unserem Flyer „gesagt – getan„.