Straßenzustandsbericht: „Die ‚Schlaglochhauptstadt‘ ist Geschichte“

Auf seiner Landespressekonferenz hat der Senat am 5. November 2019 den neuen Straßenzustandsbericht für Hamburg vorgestellt. Demnach konnte durch das rot-grüne Erhaltungsmanagement eine deutliche Verbesserung des Gesamtzustandes der Straßen erreicht werden. Das selbstgesteckte Ziel, jährlich 100 Kilometer Fahrstreifen zu sanieren, wurde deutlich übererfüllt. Allein in den Jahren 2018 und 2019 wurden 361 Kilometer Fahrstreifen saniert.

Dazu Dorothee Martin, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Vor 2011, unter dem CDU-geführten Senat, war Hamburg bundesweit als „Schlaglochhauptstadt“ bekannt. Der heutige Straßenzustandsbericht zeigt, dass dieser Titel Geschichte ist. Mit Übernahme der Regierungsverantwortung haben wir gegengesteuert und den zunehmenden Verschleiß unserer Infrastruktur aufgehalten. Die deutliche Verbesserung von Hamburgs Straßen verdanken wir dem systematischen und konsequenten Handeln des Senats. Weil im Zuge der Sanierungen nicht nur Straßen, sondern auch Geh- und Radwege saniert werden, profitieren von der Sanierungsoffensive alle Hamburgerinnen und Hamburger. Es ist gut, dass der Senat parallel zur Erneuerung unserer Straßen auch die Baustellenkoordination angegangen ist. Hier werden wir nicht locker lassen und als SPD weiter hart dafür arbeiten, dass man bei allen notwendigen Investitionen in unsere Infrastruktur auch gut durch die Stadt kommt.“