Bahn informiert heute Abend im Kino über geplante S4 nach Bad Oldesloe

Die Deutsche Bahn informiert heute Abend in einem Kino über den aktuellen Stand der geplanten S-Bahnlinie S4 nach Bad Oldesloe. Los geht’s um 18 Uhr in Wandsbek.
Darüber informiert die Deutsche Bahn in einem heute erschienen Artikel unter nahverkehrhamburg.de.
Wie weit ist die geplante S-Bahnlinie S4 zwischen der Hamburger Innenstadt und Bad Oldesloe? Was für Auswirkungen hat der Bau von zwei neuen Gleisen neben der Fernbahnstrecke Hamburg – Lübeck? Wo müssen Brücken abgerissen, Bahnübergänge geschlossen und Bahnhöfe angepasst werden? Und wie sieht es mit Schallschutzwänden aus?
Diese und viele weitere Fragen wollen die Planer der Deutschen Bahn heute Abend auf einer Informationsveranstaltung zur S4 beantworten. Los geht es um 18 Uhr im Kinosaal 8 im UCI Wandsbek am Friedrich-Ebert-Damm 134.
Die geplante S4 ist eines der größten Nahverkehrsprojekte im Norden und soll die stark befahrene Regionalstrecke zwischen Hamburg und Bad Oldesloe entlasten und mit zusätzlichen Stationen ganze Stadtteile erstmals an die Schiene anbinden – zum Beispiel Jenfeld. Gleichzeitig soll das Hamburger Umland dank der neuen Direktverbindung noch enger an die Innenstadt angebunden werden. Pendler kommen mit der S4 von Bad Oldesloe und Ahrensburg künftig umsteigefrei bis an den Hamburger Jungfernstieg oder die Landungsbrücken.
S4 soll im 10-Minuten-Takt bis Ahrensburg fahren
Die Deutsche Bahn ist von der Hansestadt Hamburg und dem Land Schleswig-Holstein mit den Planungen der S4 beauftragt. Bis Ahrensburg soll die S-Bahn-Strecke, die parallel zur vorhandenen Fernbahnstrecke geplant wird, zweigleisig und bis Ahrensburg-Gartenholz eingleisig sein, dahinter soll die S4 die Fernbahngleise mitbefahren. Die S4 soll dann in der Hauptverkehrszeit im 10-Minuten-Takt bis Ahrensburg fahren, im 20-Minuten-Takt bis Bargteheide und im Stundentakt bis Bad Oldesloe.
Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren für das knapp eine Milliarde Euro teure Projekt.


Quelle: nahverkehrhamburg.de
Den Original-Artikel finden Sie hier.

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